Im aufgewärmten Zustand begann das Training mit der „Falkenberg-Übung“ zum Aktivieren der Beinarbeit und des Schlagrhythmus. Danach folgte das oft vernachlässigte Training des Schupfballs, der mit der Übung „Mitte-Ecke“ den passenden Anspruch erfüllte.
So, nun lag der Fokus darin, sich die Schlagbewegung beim Topspin bewusst zu machen. Das gelingt am besten durch eine konzentrierte Eigenbeobachtung. Die wurde gefördert, indem der Topspin zuerst mit der eigenen Schlaghand ausgeführt wurde (die meisten sind Rechtshänder) und anschließend mit der anderen Schlaghand, d.h. die Rechtshänder mussten den Schläger in die linke Hand nehmen. Durch diesen erzwungenen Konzentrationsschub entwickelt sich die Schlagtechnik besonders intensiv.
Zum Abschluss wurde der Topspin im Wettkampfmodus angewendet. Jetzt beginnen die Osterferien, die zur Regeneration genutzt werden.

